Sternzeichen

Wassermann

21. Januar - 19. Februar

Die Wassermannfrau

Sie will nicht als Sexobjekt betrachtet werden. Ihren hohen Maßstäben ist nicht leicht zu entsprechen, und sie verlangt unbedingt, daß ein Liebhaber ihr die gebührende Achtung entgegenbringt.

 

Zur Eile angetrieben werden mag sie gar nicht. Beim ersten Stelldichein erwarte man ja nicht, daß der Abend im Bett enden wird. Auch die zweite Zusammenkunft ist für sie noch nicht der Beginn einer Liebelei. Sie ist nicht prüde, aber man muß sie überzeugen, daß sie nicht einfach als Gelegenheitsliebchen angesehen wird.

 

Die Wassermannfrau ist empfindsam und hat einen starken Intellekt. Sie ist durchgeistigt.

 

Freunde regen sie an. Sie ist gern unter Menschen, schwelgt in Geselligkeit und ist immer bereit, von Leuten, die sie mag, eine Einladung in letzter Minute anzunehmen. Da sie im Grunde ehrlich und offen ist, kann sie schlecht lügen. Sie möchte nicht die Unwahrheit sagen. Wenn sie einem Menschen zugetan ist, legt sie ihre Seele bloß, oft auf unkluge Weise.

 

Sie verstrickt sich ins Leben anderer, und das mit großer Hingebung. Manchmal erteilt sie Ratschläge, die weder gebraucht noch gewünscht werden.

 

Männerarbeit macht ihr nichts aus. Wenn nötig, würde sie einen Job als Automechaniker, Straßenbauer oder Maurer annehmen; doch meistens findet man sie auf einem hohen leitenden Posten.

 

Sie spricht auf Herausforderung an. Sie begrüßt jede neue Gelegenheit, übernimmt jede neue Verantwortung, weil sie überzeugt ist, allen Anforderungen gewachsen zu sein. Da sie intelligent ist, vor keinem Versuch zurückschreckt und die Beweggründe anderer versteht, hat sie auch meistens Erfolg. Am besten entfaltet sie sich in der Zusammenarbeit mit anderen, eine Eigenschaft, die kluge Leute sehr zu schätzen wissen.

 

Als echte Humanistin liegen ihr die Weltprobleme am Herzen. Man findet sie an der vordersten Front im Kampf für soziale Gerechtigkeit und immer auf der Seite der Unterdrückten. Ihr angeborenes Einfühlungsvermögen und Mitgefühl machen sie sehr empfänglich für die Leiden anderer. Aber sie gehört nicht zu den sich zur Schau stellenden Wohltätern, die als Entgelt für ihre Bemühungen Anerkennung und Liebe verlangen. Sie vertieft sich so sehr in die Arbeit selbst, daß sie die Menschen, für die sie tätig ist, beinahe aus den Augen verliert. Sogar wenn sie ganz stark beteiligt ist, tritt dieses Unpersönliche, Distanzierte zutage.

 

Vor allem aber hat sie den Mut, zu ihren Überzeugungen zu stehen und wird ihnen bis zum bitteren Ende treu bleiben. Wenn ein Projekt fehlschlägt, ist sie nicht niedergeschlagen, weil man ihres Erachtens von einem Mißerfolg ebensoviel lernen kann wie von einem Erfolg. Ein würdiger Versuch, der fehlschlägt, ist für sie mehr wert als irgendein geringfügiger Erfolg, denn er bedeutet für sie die Herausforderung, die Sache nochmals anzupacken und einen zweiten Versuch zu machen.

 

Sie ist zwar bezaubernd, unterhaltend und phantasievoll, aber sie kann auch eigensinnig sein. Zum Beispiel neigen viele Wassermannfrauen zum Okkulten, und man wird feststellen, daß es unmöglich ist, sie von ihrem Glauben ans Übersinnliche abzubringen. Wenn sie überzeugt sind, etwas zu "wissen", lassen sie sich weder durch Argumente noch durch Tatsachen ins Wanken bringen. Sie berufen sich darauf, daß sich sogenannte Tatsachen oft als falsch erweisen, wenn man sie nur aus Aspekten betrachtet, die andere gar nicht sehen. Wenn sie sich einmal ihre Meinung gebildet haben, kann kein anderer sie dazu bringen, sie zu ändern.

 

Da die Wassermannfrau ein tiefes Bedürfnis nach Liebe und Kameradschaft hat, findet sie das andere Geschlecht ungemein anziehend. Sie sucht jedoch den vollkommenen Gefährten und hat große Schwierigkeiten, sich zu entschließen. Infolgedessen heiratet sie meistens spät im Leben, und ihre Wahl überrascht dann ihre konventionellen Freunde. (Überhaupt schockiert sie ihre konservativen Bekannten immer mit ihrer Einstellung zu Streitfragen). Sie ersehnt einen Mann, der es ihr ermöglicht, sich wirklich als Frau zu fühlen; Rasse, Hautfarbe und Religion spielen dabei gar keine Rolle.

 

Sie liebt schöne Dinge, einschließlich aller Teile des menschlichen Körpers. Man sollte nicht vergessen, ihr zu sagen, wie wundervoll man ihren nackten Körper findet. Diese Frau braucht Bewunderung. Sie ist sehr ordentlich. Während der Mann sich wohlig und faul auf dem zerwühlten Lager räkelt, steht sie auf, um das Bett zu machen.

 

Sie kann intensiv, nervös und, wenn frustriert, nörgelig sein. Sie ist auch verschwenderisch und in bezug auf persönlichen Komfort sogar extravagant. Natürlich wird sie niemals zugeben, daß das ein Fehler sei. Sie findet Menschen, die ihr Leben der Jagd nach dem Geld widmen, oberflächlich oder nicht ganz normal. Geld ist für sie nur zum Ausgeben da - man kauft sich damit, was man sich wünscht. Und sie tut alles, um das zu bekommen, was sie sich wünscht.

 

Das Sexleben der Wassermannfrau

 

Sie ist ein Langsamstarter. Der animalische Trieb steht bei ihr nicht im Vordergrund, im Gegenteil. Sie idealisiert die Liebe. Sie muß viel Zärtlichkeit einschließen. Liebe ist die Musik Mozarts und nicht die der Rolling Stones. Man darf im Bett von ihr keine rückhaltlose Ungehemmtheit erwarten. Aber wenn man sie erst einmal geweckt hat, ist alles möglich. Sie ist außerordentlich phantasievoll und schöpferisch und gefällt sich darin, neue Wege zur Wollust zu erproben.

 

Es gibt nichts in einem Sex-Handbuch, was sie nicht ausprobieren würde, und wahrscheinlich wird sie die Variationen erneut variieren. Sie findet alles lohnend, was das Vergnügen ihres Liebhabers steigert. Man braucht ihr nur einen Vorschlag zu machen, und schon ist sie dafür zu haben.

 

Sie überschüttet den Geliebten mit Zärtlichkeiten - und dieses Wort ist abgeleitet von "zart". Ihre Wärme und ihre Verständnisinnigkeit wirken sich besonders bei gehemmten Männern und bei psychisch bedingter Impotenz aus. Durch ihr ausgeprägtes Mitgefühl mit sexuell Benachteiligten ist sie eine ideale Bettgenossin für ältere Männer, die Schwierigkeiten haben. Tatsächlich kommen Wassermannfrauen oft zu kurz, weil sie in ihrem Verlangen, gefällig zu sein, die eigenen Bedürfnisse hintenanstellen. Wenn sie enttäuscht werden, suchen sie Erleichterung in der Selbstbefriedigung.

 

Die Wassermannfrau ist eine leichte Beute für die Ehemänner, die angeblich von ihren Frauen nicht mehr verstanden werden. Sie wird zum Spielball desjenigen, der ihr Mitgefühl ausnützt, denn wenn sie einen Mann wirklich liebt, muß sie seine Seele genau so lieben wie seinen Körper. Zum Glück wissen viele Wassermannfrauen, daß die Seele des Mannes sozusagen sein erotischstes Organ ist, und sie massieren dieses Organ zärtlich und zart. Sie kennt kein Tabu, und sie hat immer neue eigenwillige Einfälle. Ihr Bedürfnis. dem Mann höchste Wollust zu bereiten, ist so stark, daß sie alles tut, was er wünscht. Wenn es ihrem Liebsten gefällt, ist es eben richtig. Ihr selbst gefallen die verspielten Dinge am besten, wie etwa mit den Augenwimpern den Penis des Partners streicheln, bis er aufstöhnt.

 

Ihre besondere Schwäche für ältere Männer kann in extremen Fällen bis zu einem inzestähnlichen Verhältnis führen. Wenn sie einen verwitweten Vater hat, opfert sie sich geradezu für ihn auf. Ebenso verhält sie sich zu dem zu kurz gekommenen Bruder.

 

Dieses "Verständnis" dehnt sich auch auf Frauen aus. Die Wassermannfrau wird oft in ein lesbisches Verhältnis getrieben, nur weil es ihr unerträglich ist, eine Freundin unter Sexmangel leiden zu sehen.

 

Der Wassermann-Mann

 

Der erste Kontakt muß sich auf geistigem Gebiet ergeben. Er muß die Frau erst als Menschen achten können, bevor er für ihre weiblichen Reize empfänglich ist. Erst wenn er geistig angeregt ist, wird er auch fürs Körperliche zugänglich. Ohne geistige Übereinstimmung kann er nicht zu sexueller Erfüllung gelangen.

 

Der Wassermann ist entschieden kein Einzelgänger. Er ist großzügig, aufgeschlossen, interessiert sich stark für andere Menschen. Eigentlich ist er nur glücklich, wenn er ins Leben anderer verwickelt wird. Er hat viele Freunde und kann frisch und munter eine ganze Nacht die Probleme eines Freundes diskutieren. Er sucht immer nach einer Lösung, nach der Wahrheit. Er ist ein ausgesprochener Analytiker. Am besten weckt man sein Interesse, wenn man ihm ein persönliches Problem unterbreitet. Er ist stets neugierig, erfindungsreich, hilfsbereit.

 

Scheu und passiv von Natur, wartet er gewöhnlich, bis die Frau den ersten Schritt tut. Sie muß die Initiative ergreifen, wenn sie mit ihm eine Verabredung treffen will. Das heißt jedoch nicht, daß er gleichgültig ist. Für ihn ist Leidenschaft mit Freundschaft verquickt, und Freundschaft entsteht nicht über Nacht.

 

Er wird nicht gerade von Starkstrom angetrieben. Auch nicht im Beruf. Er ist ein schöpferischer, aber kein harter Arbeiter. Man muß ihn von Zeit zu Zeit aufpulvern, aber sehr taktvoll, denn der Wassermann lehnt sich gegen Beherrschung auf. Er mag keine langen Erklärungen abgeben, und ein kleines Mißverständnis kann ihn in sein Schneckenhaus treiben. Äußerlich zwar kühl, ist er doch sehr gefühlsbetont.

 

Konformismus darf man nicht von ihm verlangen. Mit Tradition befaßt er sich nur insoweit, als er sie bricht. Nur so gibt es seiner Meinung nach Fortschritt. Wie ein Wassermann einmal gesagt hat: "Man kann die ganze Welt bereisen, und man wird kein Denkmal für einen Menschen finden, der den Status quo begünstigt hat. Niemand errichtet einem Konservativen ein Denkmal."

 

Es ist reine Zeitverschwendung, ihn festnageln zu wollen. Er muß frei und unabhängig sein. Natürlich reist er gern. Seine Unabhängigkeit hat öfter die unselige Folge, daß er trotz großem Bekanntenkreis keine wirklich tiefe Freundschaft entwickeln kann. Er scheut die Bande, die fesseln, auch wenn es die Bande der Freundschaft sind.

 

In Gesellschaft gibt er sich liebenswürdig und scheint entzückt zu sein, neue Menschen kennenzulernen, doch früher oder später merken diese, daß eigentlich kein wirklicher Kontakt besteht. Wassermänner entschlüpfen einem wie Quecksilber aus der Hand. Er fühlt sich schnell gelangweilt und wendet sich dann anderen Menschen, anderen Jagdgründen zu.

 

Einer Herausforderung tritt er direkt entgegen, sowohl im Beruf als auch beim Sport. Er haßt das "Anwärmen", viel lieber würde er sich sofort in den Wettbewerb stürzen. Im Zeichen des Wassermanns geborene Schauspieler sind bekannt dafür, daß sie ihren Text sehr schnell lernen und ihre Rolle schon bei der Stellprobe auswendig können. Der Wassermann ist für die Bühne begabt und ein vorzüglicher Redner; er hat eine ungewöhnliche Gabe, andere zu überzeugen.

 

In der Liebe reagiert der Wassermann auf subtile Annäherung und zeichnet sich durch Zärtlichkeit aus. Er ist in sexueller Hinsicht phantasievoll - eine frigide Frau bleibt bei diesem Liebhaber nicht lange frigid. Leider verliert er sich oft lieber im Träumen als im Tun und verschwendet seine Sexenergien an erotische Phantastereien und Selbstbefriedigung.

 

Er ist ruhelos und ewig auf der Suche nach der vollkommenen Gefährtin. Er verliebt sich leicht, zögert aber, zu heiraten. Wer ihn sich schließlich angelt, wird feststellen, daß ihm ein großartiger Fang geglückt ist. Er ist scharfsichtig, gütig, expressiv, lebhaft und ein guter Menschenkenner. Er liebt die Menschen wirklich und ist bei ihnen beliebt. Mag er auch äußerlich kühl erscheinen, in seinem Innern schwelt es.

 

Überdies: Obwohl er sich stets zum Neuen und Ungewöhnlichen hingezogen fühlt (Uranus, der Planet des Unerwarteten, ist sein Herrscher), ist er im Grunde treu. Wenn er gelegentlich flirtet, geschieht es nur, weil das Unbekannte ihn neugierig macht. Man lasse ihm den Zügel locker, und er wird brav wieder heimkommen. Er kann sehr unterhaltend und anregend sein - für die richtige Frau.

 

Das Sexleben des Wassermann-Mannes

 

Er interessiert sich für die Frau als Menschen, nicht als ein Sexobjekt, für ihren Geist und ihre Seele ebenso wie für ihren Körper. Er nähert sich ihr langsam und rücksichtsvoll. Er genießt die Ouvertüre eine ganze Zeit, bevor er aktiv wird. Das steht im Widerspruch zu seiner Abneigung gegen das "Anwärmen" auf anderen Gebieten, doch die Erklärung ist einfach. Die Ouvertüre ist für ihn ein wichtiger Teil des ganzen Stücks.

 

Man könnte hinter dieser geduldigen Annäherung einen wahren Liebeskünstler vermuten, wenn er nicht die unselige Neigung hätte, die Präliminarien allzu lange hinzuziehen. Mitunter muß er ein wenig auf Trab gebracht werden. Er kann sich dem Vorspiel mit solcher Begeisterung widmen, daß er tatsächlich den Höhepunkt aus den Augen verliert. Im Bett fehlt es dem Wassermann manchmal an Entschlußkraft.

 

Doch wenn der Motor einmal läuft, ist er ein phantasievoller und ausdauernder Liebhaber. Er wird dafür sorgen, daß die Frau ihr Ziel erreicht. Man kann ihn ebensowenig von seinem Lauf ablenken wie einen Fluß.

 

Eine Frau, die weiß, was sie will, kann ihn zu allem bringen. Es muß nur taktvoll geschehen, unter Umständen mit Verführungskunst. Er wird die neuesten und ausgefallensten Erotika ausprobieren.

 

Das Bett ist für den Wassermann ein Spielplatz, und selten spielt er eine Szene auf dieselbe Weise. Er ist ein wahrer Sex-Wissenschaftler, und begierig liest er zu diesem Thema alle Bücher, deren er habhaft werden kann. Er ist der Typ, der die Kama Sutra durchackert und alle Stellungen mindestens einmal ausprobiert.

 

Da ihn dieselbe Stellung bald langweilt, liebt er komplizierte Variationen. Manchmal bringen seine Experimente eine Partnerin zu ungeahnter höchster Ekstase, zu andern Zeiten fühlt sie sich überfordert, unbefriedigt oder verspürt Schmerzen. Leider kann man ihn mit dem Argument, was er tue, sei unmoralisch oder anomal, von nichts abhalten. Der Wassermann ist das toleranteste, liberalste Zeichen des Tierkreises, also ist diesem Mann nichts Menschliches fremd.

 

Weil der Wassermann so gern experimentiert, ist er häufig bisexuell. In der heterosexuellen Beziehung bevorzugt er das Ausgefallene und Unkonventionelle. Sein Autoerotizismus beeinträchtigt manchmal seine sexuelle Funktion, und es ergeben sich Probleme wie verzögerte Ejakulation und Impotenz. Die Eroberung ist ihm oft wichtiger als der Sex an sich. Seine Vorliebe für Neues und seine unersättliche Neugier können ihn zu gefährlichen Perversitäten bringen, etwa zu Sadismus. Wenn er anfängt, mit Streichhölzern zu spielen, greife man schleunigst nach den Kleidern und verschwinde!

 

Wassermann und Partner - Wer passt zu wem?

 

Wassermann und Widder

 

Im Schlafzimmer herrscht eitel Wonne und Fröhlichkeit. Schwierigkeiten können entstehen, wenn einer von beiden den andern zu etwas zwingen will; denn beide ertragen keinen dominierenden Partner. Beide sind in bezug auf Sex phantasievoll, und sie harmonisieren auch auf anderen Gebieten. Der starke Widder wird die Führung übernehmen. Vortreffliche Aussichten sowohl für eine Affäre als auch für eine längerdauernde Beziehung.

 

Wassermann und Stier

 

Der leidenschaftliche, hochgradig sexuelle Stier findet die nachlässige Einstellung des Wassermanns zum Sex verwirrend. Er will keinen Freund, sondern einen Lebensgefährten; der Wassermann hingegen möchte aus seinem Sexpartner einen Kumpel machen. Der Wassermann ist auch viel mit Aktivitäten außer Haus beschäftigt, ein Greuel für den häuslichen Stier. Häufige charakterlich bedingte Zusammenstöße zwischen zwei willensstarken Menschen, die keine Kompromisse eingehen können. Auf die Dauer gesehen schlechte Aussichten.

 

Wassermann und Zwillinge

 

Der Wassermann dürfte die Zwillinge beherrschen, die sich seinen sexuellen Vorlieben anpassen. Im Schlafzimmer wird es recht fröhlich zugehen, aber ohne Zwänge oder Leidenschaft. Die erregbaren, veränderlichen Zwillinge finden beim Wassermann einen stabilisierenden Einfluß. Wenn die Zwillinge an den außerhäuslichen Aktivitäten des Wassermanns Interesse nehmen, geht für die beiden alles gut. Ein interessantes Verhältnis, eine faszinierende Ehe.

 

Wassermann und Krebs

 

Der gefühlsbetonte Krebs verärgert den Wassermann dadurch, daß er dem Sex zuviel Gewicht beimißt. Der Wassermann bevorzugt kühlere Leidenschaft und eine lässigere Einstellung. Mit der Zeit wird er sich eingeengt fühlen und den stetigen, anlehnungsbedürftigen Krebs nicht mehr mögen. Der gekränkte Krebs fühlt sich zurückgewiesen und unerwünscht. Ein Verhältnis bringt viele Schwierigkeiten, eine Ehe sehr ernste Probleme.

 

Wassermann und Löwe

 

Das kann ein unseliges Durcheinander werden, obwohl es eine Zeitlang ein aufregendes Abenteuer zu versprechen scheint. Das Hauptproblem: der Löwe ist körperbetont, der Wassermann vor allem geistig interessiert. Der Wassermann wird dem Löwen die dringend benötigte sexuelle Bewunderung versagen. Beide sind unabhängige Naturen; der Wassermann wird dem Löwen seine Herrschergelüste verübeln. Selbst wenn in sexueller Hinsicht Übereinstimmung besteht, sind die übrigen Probleme für eine langdauernde Beziehung zu explosiv.

 

Wassermann und Jungfrau

 

Zwischen diesen beiden besteht nicht viel sexuelle Anziehung. Beide sind intellektuell orientiert und bevorzugen geistige Betätigung. Hier ist nicht viel Initiative zu finden, da beide erotische Stimulation brauchen. Die nüchterne, praktische Jungfrau neigt auch dazu, den überschwänglichen, großzügigen Wassermann zu kritisieren. Ein ruhiges Verhältnis, das auf die Dauer zur Langeweile verurteilt ist. Eine Ehe kann höchstens halten, wenn gemeinsame Interessen außerhalb des Schlafzimmers bestehen.

 

Wassermann und Waage

 

Beide sind in sexueller Hinsicht warm und empfindsam. Die Bereitschaft der Waage zu erotischen Spielen ist genau das, was der Wassermann aus vollem Herzen bejaht. Die beiden erfüllen sich ihre körperlichen Bedürfnisse gegenseitig zu vollster Zufriedenheit. Sie teilen auch andere Interessen: Beide lieben Luxus, genießen Kunst und Musik und geben gern Geld aus. Beste Aussichten für eine aufregende Affäre und eine ungewöhnlich glückliche Ehe.

 

Wassermann und Skorpion

 

Der Skorpion ist so eifersüchtig und possessiv, daß der Wassermann das einfach nicht aushält. Der Wassermann steht dem Sex anscheinend so gleichgültig gegenüber, daß sich die aggressive Leidenschaft des Skorpions in Sadismus verkehrt. Verständlicherweise wird dadurch die Suche nach Glück beim Wassermann so verstärkt, daß er es außerhalb des Hauses sucht - fern vom Skorpion. Sowohl ein Verhältnis als auch eine Ehe sind nur von kurzer Dauer.

 

Wassermann und Schütze

 

Beide sind unberechenbare, lebhafte und aktive Liebhaber, was gepfefferte Schlafzimmeraktivitäten garantiert. Ihre weitreichenden sexuellen Interessen sind von Phantasie gekennzeichnet, die sich ausleben kann. Auch auf anderen Gebieten herrscht Ubereinstimmung: Beide sind gesellig, aufgeschlossen, beschwingt, keine Stubenhocker und respektieren die Privatsphäre des andern. Ausgezeichnete Partner für kurze Zeit oder auf die Dauer.

 

Wassermann und Steinbock

 

Zwei Menschen, die ihre Liebe nicht sehr zeigen und Uberschwenglichkeit scheuen - sexuell wird das kaum zu Höhenflügen führen. Der Steinbock geht auf eine körperliche Beziehung nur vorsichtig und zurückhaltend ein, und der Wassermann wird sich auf diese Weise kaum überzeugen lassen. Die Folge ist, daß der Steinbock den Wassermann kalt und indifferent findet. Der Wassermann kann den spießigen, praktischen, possessiven Steinbock nicht verstehen. Ein Verhältnis wird zu nichts führen.

 

Wassermann und Wassermann

 

Wunderbare Übereinstimmung. Zwei erfindungsreiche Liebhaber, die sich vor, während und nach dem Liebemachen geistig und körperlich gegenseitig anregen. Sie treffen genau ins Schwarze. Aber zu einer tiefen Gefühlsbindung wird es nicht kommen. Beide sind zu sehr Verstandesmenschen, zu empfindlich, zu gemessen. Sie haben außerhalb ihrer Beziehung noch viele andere Interessen. Dennoch eine erfreuliche Affäre und eine gesunde Ehe.

 

Wassermann und Fische

 

Aus der intimen Beziehung wird bald ein gefühlsmäßiges Seilziehen, aus dem verletzte Gefühle und theatralische Mißverständnisse resultieren. Die empfindsamen Fische geraten in Abhängigkeit vom Wassermann und verlangen fortwährend Liebesbeweise. Der Wassermann fühlt sich durch ihre Umschlingung und Umgarnung behindert. Es kommt zu häufigen Spannungen. Ein Verhältnis mag vielversprechend beginnen, hält aber nicht durch.

Fische

20. Februar - 20. März

Die Fischefrau

Regiert von Neptun, dem Planeten der Schönheit und des Geheimnisvollen, ist sie sehr weiblich, sinnlich, intuitiv und zugänglich. Ihre Verständnisinnigkeit läßt sie die Kümmernisse andrer Menschen mitfühlen. Sie steht nie unbeteiligt daneben; sie scheint die Gefühle der andern mitzuerleben und spricht mehr auf die innere Wahrheit als auf die äußere Erscheinung an. Man soll nie versuchen, sie zu täuschen. Sie hat magische Kräfte und weiß um die Wahrheit.

 

Wegen ihrer ungewöhnlichen Sensibilität fühlt sie sich zum Okkulten hingezogen; aus der Reihe der Fischefrauen stammen die meisten Handleserinnen, Hellseherinnen, Spiritistinnen und Medien. Erfahrung hat sie gelehrt, daß sie sich auf ihre „Ahnungen“ verlassen können.

 

Der Schleier des Geheimnisvollen, der sie umgibt, kann täuschen. Ihr seltsames, bezauberndes Wesen zieht Männer unweigerlich an, aber sie ist im Grunde unselbständig und klammert sich an die Hauptperson in ihrem Leben.

 

Sie braucht die fortwährende Bestätigung, geliebt zu werden. Das vergilt sie ihrem Lebensgefährten mit den verschwenderischen Wohltaten einer wahrhaft sinnlichen Natur.

 

Die positiven Eigenschaften dieses Tierkreiszeichens sind nicht die eines aktiven Menschen, sondern wurzeln in Träumen und Sehnsüchten. Die Fischefrau scheut vor der lärmigen Welt der Konflikte und des Kräftemessens zurück. Im Machtkampf geht sie subtil vor. Sie hat ein geradezu unheimliches Talent, mit Menschen umzugehen, besonders mit einflußreichen, wichtigen Leuten. Da sie unschuldig und hilflos erscheint, erweckt sie Beschützertriebe. Um sich den Beistand eines Mannes zu sichern, dessen Hilfe sie braucht, zögert sie nicht, ihn zu umgarnen. Sie versteht die Kunst und wendet sie an , ihren Körper zu benutzen, um das zu bekommen, was sie will.

 

Sie verliebt sich allzu leicht, sucht sich dafür aber leider fast nie den Richtigen aus. Auch wenn sie glücklich verheiratet ist, führt ihr starker Sextrieb zu außerehelichen Liebeleien. Gewöhnlich ist ihre etwas unberechenbare Zuneigung echt, und im Ausdruck ihrer Liebe kann sie zart und entzückend sein. In der Regel heiratet sie einen weichen, wenig triebhaften Mann. Bei ihm fühlt sie sich am besten aufgehoben. Aber mit ihrer lebhaften Phantasie sehnt sie sich nach einem Liebhaber von anderem Schlag, nach einer Mischung von Lord Byron und einem Piraten, einem Mann mit romantischem Nimbus, brutalem, direktem Wesen und phallischem Schwert. Sie möchte, daß dieser Traumgeliebte sie ihrem knabenhaften Ehemann entreißt.

 

Die Fischefrau hat etwas von einer Nixe, die alle ihre weiblichen Reize spielen läßt, um das Interesse eines neuen Mannes zu wecken. Damit beweist sie sich, daß sie sexuell anziehend ist. Aber oft bekommt sie Angst vor den Männern, die sie angelockt hat, und dann versucht sie, den Avancen auszuweichen und sich zurückzuziehen. Eine Ausnahme bildet der knabenhafte Typ, den sie nicht zu fürchten braucht, und der einflußreiche Mann, den sie für irgendeinen Zweck benötigt.

 

Sie ist eine Schauspielerin, die jede Rolle übernehmen kann. Mitunter spielt sie sie so gut, daß es schwer ist, die echte Persönlichkeit von der angenommenen zu unterscheiden und den wahren Menschen unter der Maske zu erkennen. Mit dieser Begabung und ihrem aktiven Phantasieleben kann sie beim Theater Karriere machen.

 

Sie ist unglücklich, wenn sie ihre sexuelle Phantasie nicht mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen vermag. führt sie dazu, an Sexkulthandlungen teilzunehmen. Unter Aktmodellen, Stripteasetänzerinnen, Malerinnen erotischer Bilder und Verfasserinnen von Sexromanen sind viele Fischefrauen zu finden. Manche Fischefrauen werden Prostituierte. Ihrer Meinung nach dienen sie der Menschheit, wenn sie frustrierten Männern sexuelle Erleichterung bieten.

 

Die Fischegeborene kann aber auch eine gute, liebevolle Ehefrau sein, denn sie verfügt über die wunderbare Gabe, die Menschen um sich herum glücklich zu machen. Sie bereitet ihnen ein schönes Heim, und sie liebt ihre Kinder, neigt aber dazu, sie allzusehr zu verwöhnen. Sie versteht auch sehr gut, mit Kranken umzugehen; viele Fischefrauen sind ausgezeichnete Ärztinnen und Pflegerinnen.

 

Leider treibt irgend etwas sie dazu, sich immer und immer wieder den falschen Mann auszusuchen. Manchmal scheint es fast, als wäre sie dazu bestimmt, in Herzensangelegenheiten immer wieder enttäuscht zu werden. Das kann für sie gefährlich sein, denn wegen ihrer seelischen Labilität ist sie langdauernden Spannungen und Pechsträhnen nicht gewachsen. Sie gerät leicht an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.

 

Sie ist unpraktisch und hat wenig Verständnis für Geldfragen. Sie macht Geschenke, um sich die ersehnte Anerkennung zu kaufen. Pechvögel ziehen sie an, weil sie ihr Mitleid und ihre Hilfsbereitschaft spüren. Sie hilft jedem, der sie darum bittet, aber ihre Bemühungen müssen anerkannt werden. Bei ihr Nahestehenden legt sie hohe, oft unrealistische Maßstäbe an, und sie glaubt an ihre Freunde, bis absolut zwingende Umstände dieses restlose Vertrauen erschüttern. Dann muß man sich vor ihr hüten, denn sie kann rachsüchtig werden.

 

Das Sexleben der Fischefrau

 

Sie hat eine natürliche dramatische Begabung. Man kann sich darauf verlassen, daß sie sich richtig verhält, die richtigen Dinge sagt und die richtige Atmosphäre schafft. Sie ist sexuell früh entwickelt, und ihre Bereitschaft, gefällig zu sein, läßt sie nur selten nein sagen.

 

Sie ist ungehemmt und hat ihre Freude an vielen Variationen des erotischen Nebenspiels. Es erfordert nicht viel, eine Fischefrau zu wecken. Ein Pornofilm oder ein Sexbuch bringt sie schon außer Atem. Da sie so beeinflußbar ist, wird sie das Gesehene und Gelesene wahrscheinlich selbst erproben.

 

Ihre angeborene Neigung zum Theatralischen bewirkt, daß sie überzeugend schreit und stöhnt und so den Appetit ihres Liebhabers verschärft. Wenn ihre Phantasien mit denen des Partners übereinstimmen, kann die Handlung wirklich stürmisch werden. Sie schafft eine Szenerie, als ob es sich um ein Schauspiel handelte richtige Beleuchtung, schwüles Parfüm, schwarze Seidenwäsche, verschiedene Apparate, alles was dem Geschmack ihres Liebhabers entspricht. Wenn sie erst einmal seine Marotten kennt, benutzt sie ihre Einbildungskraft, die Situation zu verzaubern und großartig auszubauen.

 

Ihrem Temperament entspricht ein Wasserbett, vor allem, wenn sie bei der Liebe oben liegt und so die Bewegung steuern kann. Sie kann sich dann körperlich und seelisch so anpassen, daß ihre Muskeln Höchstleistungen vollbringen.

 

Während der Menstruation ist ihre Libido ungewöhnlich stark. Dabei kann übersinnliches oder Autosuggestion mitspielen. Solchen Einflüssen ist sie sehr stark ausgesetzt. Sie steigert sich dann in eine sexuelle Leidenschaft hinein, die sie kaum mehr unter Kontrolle hat. Die Fischefrau vollbringt wahre Wunder mit der Zunge. Den Körper des Geliebten von oben bis unten abzulecken steigert ihre eigene Erregung bis zum Orgasmus.

 

Sie gerät leicht in eine Herr-Sklavin-Beziehung. Mehr als andere Frauen schätzt sie es, von hinten genommen zu werden. Alles, was dieser Spielart Vorschub leistet - Knebelung, Fesselung -, sagt ihr zu. Sie sagt zu allem Ja, was ihr Liebhaber vorschlägt. Ihre Dienstbeflissenheit ermuntert latente Sadisten, sich auf ihre Kosten auszutoben. Sie lehnt sich nur auf, wenn die Sache in unerträgliche Schmerzen ausartet.

 

Sie neigt zum Kleider- und Schmuck-Fetischismus. Es macht ihr Spaß, bei der Liebe lange Ohrringe zu tragen, die ihren Hals liebkosen, wenn sie den Kopf hin und her wirft, oder übergroße Armreifen, die über ihre Arme gleiten. Manche Kleidungsstücke regen sie ebensosehr an wie ihren Liebhaber, etwa Nylonstrümpfe, Handschuhe oder ausgeschnittene Büstenhalter, die die Brustwarzen frei lassen. Auch Lederbekleidung schätzt sie sehr.

 

Sie macht bei allem mit, was andere als «anomal» bezeichnen. Sie übernimmt auch die führende Rolle, wenn es dem Mann gefällt. Das geht so weit, daß sie ihm auch dann gefällig ist, wenn sie selbst keinen Genuß davon hat.

 

Der Fischemann

 

Er ist leidenschaftlich, gefühlvoll und labil. Bei ihm muß man auf Unerwartetes gefaßt sein. Er wird von widersprüchlichen Impulsen hin und her gezerrt - das Symbol des Tierkreiszeichens sind zwei Fische, die in entgegengesetzter Richtung schwimmen. Er ist ein widersprüchlicher Mensch, der sich für das eine entscheidet und das andere tut.

 

Da er ein ungewöhnliches Sensorium für seine Mitmenschen hat, übt er starke Anziehungskraft aus. Sein Wesen ist warm und empfänglich, und er sieht die Menschen nicht so, wie sie sind, sondern wie er sie sehen möchte. Am stärksten ziehen ihn sinnliche Frauen an, besonders wenn sie etwas Dominierendes haben. Er idealisiert den Menschen, den er liebt, und er drückt beim schlimmsten Benehmen die Augen zu, weil er in der Geliebten eine Frau sieht, die nichts verkehrt machen kann.

 

Da er fortwährend von Veränderung und Aufregung angelockt wird, ersehnt er nichts so sehr wie Gemütsstabilität. Er ist ein Träumer, der sich unmöglichen Träumen hingibt. Liebe muß nicht nur romantisch sein - Mondschein, Rosen und Lyrik -, sondern sollte auch Heim, Zufriedenheit und Geborgenheit bedeuten. Sex ist eine intime und private Sache, aber auch weltumfassend, der Gral am Ende der langen Glückssuche des Kreuzfahrers.

 

Allzuviel Treue kann man von ihm nicht erwarten. Das ist nicht seine Art. Dazu ist er zu empfänglich und zu leicht beeinflußbar. Eine Zeitlang wird er sich einreden, daß der andere weiß, was für ihn richtig ist, und seinen Kurs danach ausrichten. Dann aber schlägt sein Gefühlskompaß stürmisch in Richtung eines anderen magnetischen Pols aus.

 

Wie kann man mit einem Mann leben, der so sehr dem Augenblick lebt? Man muß besonders sensibel für das schnellwechselnde, flüchtige Spiel seiner Gefühle sein und vor allem bereit, ihm den festigenden Einfluß bedingungsloser Liebe spüren zu lassen. Für ihn ist Liebe das weite, endlose Firmament; man muß sie zum Dach über seinem Kopf machen. Wenn man ihm Stabilität bietet, kann man damit rechnen, ihn zurückzubekommen. Er braucht sie in seinem Leben.

 

Er ist jedoch kein Heiratskandidat. Wenn eine Frau es fertigbringt, ihn zum Altar zu schleppen, wird sein schweifendes Auge früher oder später auf eine andere fallen. Für ihn ist Liebesromantik eine Drehtür, die auf der einen Seite zum Standesamt und auf der andern zum Scheidungsrichter führt. Ehegelübde respektiert er nicht, weder bei sich noch bei Frauen, die er anziehend findet.

 

Er ist sinnlich, intelligent, ungewöhnlich schöpferisch. Ein wunderbarer Weggenosse, für den alles erstklassig sein muß. Er verschwendet das Geld, denkt nicht an morgen und berechnet nie die Kosten. Er überschüttet seine Geliebte mit teuren Geschenken.

 

Da er so leicht zu beeinflussen ist, übernimmt er ohne weiteres anderer Leute Einstellungen und Gewohnheiten. Wenn es nette Menschen sind, ist er auch nett. Wenn sie trinken, wird auch er zum Trinker.

 

Wenn seine Sonne in den Fischen gute Aspekte hat, zeigt er alle Vorteile seines empfindsamen Tierkreiszeichens. Er kann idealistisch, aufopfernd, bezaubernd sein. Seine schöpferische Begabung kommt ihm als Künstler oder Schriftsteller zugute, aber er ist kein sehr tüchtiger Geschäftsmann. Teils liegt es daran, daß er am liebsten allein arbeitet, teils daran, daß er angestrengte Arbeit nicht mag. Will man ihn dazu bringen, etwas zu leisten, muß man es ihm bewußt schwermachen. Denn er schlägt instinktiv immer den leichtesten Weg ein. Es fehlen ihm das praktische Denken, das Organisationstalent und die Dynamik des Erfolgsmenschen.

 

Am besten ist für ihn ein Posten, auf dem er schöpferisch tätig sein kann, etwa als Werbefachmann, oder wo Ideen wichtiger sind als die Ausführung. Er verliert sich lieber in Reflexionen, als aktiv zu sein. Er ist ein saumseliger Zauderer, der sich einfach nicht aufraffen kann. Er ist zwar wortgewandt, kann aber das Kind nicht beim Namen nennen. Er benutzt seine Wortgewandtheit zur Vermeidung einer klaren, eindeutigen Aussage. Er wird selten ausfällig, aber seine Umgebung weiß selten woran sie mit ihm ist. Er läßt sich so schwer fassen wie ein glitschiger Fisch. Irgendwann wird man schließlich die Ursache dafür erkennen: Er hat keine eigenen Überzeugungen, keine feste Gesinnung. Er hört scheinbar mit echtem Interesse und großer Aufmerksamkeit zu, doch in Wirklichkeit weilt er mit seinen Gedanken ganz woanders, oder er träumt einfach vor sich hin. Zu merken ist das nicht, weil er es glänzend versteht, sich zu verstellen. Er kann so tun, als hörte er viel besser zu als andere, die wirklich zuhören.

 

Sind die Konstellationen seines Zeichens schlecht, sinkt er leicht auf die tiefsten Stufen von Drogen- oder Alkoholsucht ab und läßt sich zu jeglichem Laster verführen. Im Grunde fehlt es ihm an Selbstvertrauen, und. er braucht von anderen Unterstützung wie Wasser aus einer Quelle.

 

Das Sexleben der Fischemannes

 

Er übernimmt die Führung und wird ärgerlich, wenn er keine schnelle Reaktion spürt. Er verübelt es, wenn seine Wünsche in Frage gestellt werden und ist beleidigt, wenn Verzögerungen eintreten. Will er eine Frau haben, so will er sie haben - sofort!

 

Er neigt zu heimlichen Zusammenkünften und verschwiegenen Affären, oft mit verheirateten Frauen. Da er weder moralische noch gesetzliche Schranken respektiert, bevorzugt er erfahrene Partnerinnen, die Sex um jeden Preis wollen.

 

Es gefällt ihm, wenn er von einer Frau langsam und bewundernd entkleidet wird, Sex im Sitzen, die Partnerin mit ihm zugewandtem Gesicht, gefällt ihm. Besonders als Vorspiel, das der Fischemann besonders gut beherrscht. So haben beide die Hände frei und können alle erogenen Zonen erreichen. Zehen reizen ihn besonders, dazu fällt ihm allerhand Ausgefallenes ein.

 

Der Fischemann wird von dem Verlangen getrieben, seine erotischen Phantasien und Träume zu verwirklichen. Meistens kreisen sie um eine dominierende Frau, die maßlose, unvernünftige und sogar abstoßende Forderungen stellt, die er vergeblich zu befriedigen versucht.

 

Sadistinnen und Masochistinnen finden in ihm einen willigen Partner, der bereit ist, jede gewünschte Rolle zu übernehmen. Es ist für ihn ein Genuß, gefällig zu sein. Wenn die Geliebte von ihm verlangt, sich als Frau zu kleiden, zieht er ihre Sachen an, Büstenhalter und Höschen, Strümpfe, Schuhe und Handschuhe. Wenn sie ihn demütigen oder bestrafen will, begegnet sie keinem Widerstand. Er kniet vor ihr nieder, küßt ihr die Füße, tut alles, was sie fordert. Fischemänner findet man oft als dritten, wenig aktiven Partner bei einem Dreieck oder als Zuschauer, wenn andere, oft sogar die eigene Frau, sich der Liebe hingeben. Seine erotischen Phantasien führen ihn auch zu ausgefallener Masturbation, etwa mit lebensgroßen Gummipuppen oder Sauggeräten.

 

Der Fischemann kann ein vollkommen hemmungsloser Sexbesessener sein. Er wird süchtig nach allem, was ihm Lustgefühl und Erleichterung verspricht und seinen Schmerz-Wollust-Mechanismus stimuliert.

 

Fische und Partner - Wer passt zu wem?

 

Fische und Widder

 

Der dynamische Widder schöpft die volle Potenz der Fische im Bett aus. Natürlich herrscht der Widder - und genau das suchen die Fische. Aber Takt ist vonnöten, wenn es mit dieser Kombination auch auf andern Gebieten gut gehen soll. Fische sind gegenüber Kritik überempfindlich, und der Widder ist oft ungeschliffen. Wenn diese Partner mit ihren Schwierigkeiten fertig werden, kann sich eine sexbetonte dauerhafte Beziehung ergeben.

 

Fische und Stier

 

Sie sind fast gleich leidenschaftlich, aber die hochempfindlichen Fische brauchen eine Rücksichtnahme, die der prosaische Stier nicht oft zu bieten hat. Die weitaus gefühlvolleren und sentimentalen Fische leiden, wenn man ihnen allzu sachlich begegnet. Läßt sich dieses Problem überwinden, besteht gute Aussicht für ein befriedigendes Zusammenleben. Eine sinnliche Affäre, eine ersprießliche Ehe.

 

Fische und Zwillinge

 

Zwei so labile Zeichen ergeben eine ziemlich aussichtslose Verbindung. Es kann körperliche Anziehung bestehen, aber die Zwillinge sind viel zu unbeständig und die Fische zu empfindsam, als daß sie von Dauer sein könnte. Die Gedankenlosigkeit der Zwillinge wird die Fische kränken. Beide sind so egozentrisch, daß sie sich kaum um Anpassung bemühen werden. Sie brauchen beide einen stärkeren, herrschsüchtigeren Partner. Eine kurze, möglicherweise hitzige Affäre, eine nicht sehr glückliche Ehe.

 

Fische und Krebs

 

Der Krebs wird sich als anspruchsvoller Liebender erweisen, doch das macht den Fischen nichts aus. Sexuell gehen beide aus sich heraus und dürften eine Menge Zeit im Schlafzimmer verbringen. Der Krebs übernimmt die Führung und trifft die Entscheidungen. Trotz einigen Streitigkeiten werden die emotionellen Bedürfnisse auf beiden Seiten befriedigt, und jeder nimmt auf die Empfindlichkeit des andern Rücksicht. Ein sehr gut zusammenpassendes Gespann.

 

Fische und Löwe

 

Feuer und Wasser lassen sich nicht mischen. Der überschwengliche Löwe fühlt sich durch die introvertierten Fische frustriert, sogar im Bett. Keiner versteht den andern so recht. Die gefühlvollen Fische werden dem Löwen auf die Nerven gehen und ihn dazu treiben, woanders Befriedigung zu suchen. Die Fische schmachten zu Hause und geben sich traurigen Träumen hin, während der Löwe umherschweift. Ein Liebesverhältnis wird schwierig sein, eine Ehe bringt nicht viel.

 

Fische und Jungfrau

 

Die liebesbedürftigen Fische kommen bei der zurückhaltenden Jungfrau nicht auf ihre Kosten. Die Jungfrau verwahrt sich gegen die sexuellen Exzesse der Fische, wird überkritisch und tadelsüchtig. Andere Probleme kommen hinzu. Die praktische, logisch denkende Jungfrau will von dem extravaganten Geschmack der Fische nichts wissen und läßt sich ihre Launenhaftigkeit nicht gefallen. Sie will planen, wohingegen die Fische impulsiv handeln - um sich dann anders zu besinnen. Ein Verhältnis bringt Streit und Zank, eine Ehe verläuft freudlos.

 

Fische und Waage

 

Sie haben Schwierigkeiten miteinander, außer in sexueller Hinsicht. Aber auch wenn sie im Bett gut miteinander auskommen, wird sich wohl kaum eine lohnende Beziehung entwickeln. Die Waage vermag die Führung nicht zu bieten, die der Fischegeborene braucht. Beide lieben Luxus, beide sind harter Arbeit abgeneigt, mit der er zu erreichen wäre. Ein unharmonisches Verhältnis, eine Ehe, die in Verbitterung endet.

 

Fische und Skorpion

 

Die beiden sollten eine tiefe und befriedigende körperliche Vereinigung erleben. Sie passen nicht nur in sexueller Hinsicht vortrefflich zusammen, sondern der Skorpion bietet auch die feste Unterstützung, die die Fische auf andern Gebieten brauchen. Die Fische werden die Eifersucht des Skorpions nicht herausfordern und seine Besitzsucht als Form von Liebe auffassen, was sie ja auch ist. Je früher diese beiden sich ewige Liebe schwören, desto glücklicher werden sie.

 

Fische und Schütze

 

Der erotische Funke mag anfangs zünden, aber der Schütze ist unabhängig und abenteurlustig, was die Fische dazu bringt, sich um so hartnäckiger anzuklammern und immer mehr in innere Abhängigkeit zu geraten. Das ausgedehnte Liebesspiel der Fische langweilt den ruhelosen Schützen, der anderen Interessen nachgehen möchte. Der Schütze ist versucht, sich über die sentimentalen Sehnsüchte der Fische lustig zu machen, und stößt sie vor den Kopf. Ein Verhältnis wird ebenso schnell zu Ende sein, wie es angefangen hat; eine Ehe wäre katastrophal.

 

Fische und Steinbock

 

Wundervolle sexuelle Übereinstimmung. Es mag kleinere Probleme und Mißverständnisse geben, aber beide sind imstande, eine Lösung zu erarbeiten. Der starke, dominierende Steinbock versteht es, den Fischen das Gefühl des Begehrtseins und der Geborgenheit zu vermitteln. Die Fische ihrerseits bringen einen Hauch des Romantischen in das Seelenleben des schwerfälligen Steinbocks. Ihre Verschiedenheiten ergänzen einander, so daß sowohl ein sehr gutes Liebesverhältnis als auch eine glückliche Ehe gesichert sind.

 

Fische und Wassermann

 

In sexueller Hinsicht können sie sich eine Zeitlang gegenseitig anregend finden, denn beide sind phantasievolle Liebhaber. Aber die egozentrischen, subjektiven Fische haben wenig gemeinsam mit dem extrovertierten, geselligen Wassermann. Der unabhängige und entschlossene Wassermann wird keine Zeit damit verschwenden, die Fische dauernd zu bestätigen und ihnen eine Stütze zu sein. Der Wassermann will Probleme mit Logik lösen, die Fische mit Gefühl. Und der Probleme werden auf die Dauer so viele sein, daß die Beziehung daran scheitert.

 

Fische und Fische

 

Gegenseitige Einfühlung bewirkt ein wunderbares Verständnis für die sexuellen Bedürfnisse des andern. Wenn sich ihre Probleme durch körperliche Harmonie lösen ließen, könnte es kaum ein besser füreinander geeignetes Paar geben. Aber da beide emotionelle Blutsauger sind, sind die seelischen Kräfte und Reserven bald am Ende. Ohne einen starken, dominierenden Partner verrennen sie sich in die falsche Richtung. Ein sehr sinnliches Liebesverhältnis; eine Ehe wird jedoch in zunehmender sexueller Ausschweifung und möglicherweise sogar Lasterhaftigkeit enden.

Widder

21. März - 20. April

Stier

21. April - 20. Mai

Zwillinge

21. Mai - 21. Juni

Krebs

22. Juni - 22. Juli

Löwe

23. Juli - 23. August

Jungfrau

24. August - 23. September

Waage

24. September - 23. Oktober

Skorpion

24. Oktober - 22. November

Schütze

23. November - 21. Dezember

Steinbock

22. Dezember - 20. Januar

Die Steinbockfrau

In ihren Leidenschaften herrscht Ordnung. Steinbockfrauen sind nämlich leidenschaftlich, nur fehlt ihnen der Mut zur Unmoral. Man muß sie dazu verführen, ihre Gemütsbewegungen auszuleben. Erst wenn sie ihre zaghafte Einstellung zur Liebe überwunden haben, können sie die wahre Erfüllung kennenlernen. Mit andern Worten, wenn sie allzu vorsichtig sind, endet es damit, daß sie sogar in bezug auf die Vorsicht vorsichtig sind. Sie geben ihr Beiseitestehen auf, sobald sie selbstsicherer geworden sind und sich auch des andern sicher fühlen. Sie lieben es, geliebt zu werden.

 

Die Steinbockfrau schwebt nie in den Wolken, sondern steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Sie kann in sexuellen Dingen nicht impulsiv sein. Sie reagiert zwar mit gesunder Sinnlichkeit, aber sie hat sich gut in der Gewalt.

 

Sie ist bereit, sich bewundern und umwerben zu lassen, doch kein Mann kann sie vollständig besitzen. Sie weiß, was er wünscht, doch er wird nie genau wissen, was sie denkt. Vielen Männern erscheint sie schwer ergründbar. Andere empfinden ihre Distanziertheit als quälend, vielleicht weil sie spüren, daß sie damit außerordentlich starke Gefühle bemäntelt. Aber ihr fortwährendes An- und Abschalten kann den Liebhaber schließlich schwindlig machen.

 

Dennoch... Wenn alle schillernden, glitzernden, blendenden Frauen Erinnerung geworden sind, wird sie bleiben. Sie ist diejenige, deren Telefonnummer man nie vergißt Und wenn man nicht aus härterem Stoff gemacht ist als die meisten Männer, wird man nicht widerstehen können, ihre Nummer einzustellen.

 

In Wirklichkeit verhält es sich so, daß sie Angst hat, sich zu verlieben, weil sie sicher sein möchte, daß sie den Richtigen gefunden hat. Sie braucht Schutz und Geborgenheit. Hat sie sich einem Manne erst einmal ausgeliefert, so kann sie ihre Zuneigung nicht mehr zurücknehmen. Sie ist die Alles-oder-nichts-Frau. Sie ist ungemein treu.

 

Aber sie muß ihrerseits geliebt und begehrt werden. Darum ist sie zuerst so distanziert und vorsichtig; sie versucht die Möglichkeiten und Risiken abzuschätzen, bevor sie sich ausliefert. Wenn sie das Visier vor ihren Gefühlen heruntergelassen hat, weiß sie unglücklicherweise nicht immer, wann sie es öffnen muß. Der Mann aber, der sie wirklich gewonnen hat und sich ihrer Zuneigung wert erweist, wird eine leidenschaftliche Partnerin finden, eine Frau, die alles für ihren Geliebten tut.

 

Wenn sie bei der Wahl ihres Gefährten einen Fehler begeht, ist es gewöhnlich ein sehr großer Fehler. Doch manchmal vermag sie aus einem Fehler etwas Positives zu machen. Sie hat genügend Geduld, Kraft und Ausdauer dafür. Bei einem Willenskampf ist sie meistens die stärkere. Man hüte sich, sie zu verletzen. Sie wird weder vergessen noch vergeben. Ihre Rache kennt keine Grenzen. Sie wird immer ein selbständiger Einzelmensch bleiben, der darauf besteht, sein eigenes Leben zu führen. Bei einer Affäre nimmt sie sich das Recht, auszugehen, wenn, wie und mit wem es ihr beliebt. In der Ehe fordert sie vielleicht ihr eigenes Auto, ihr eigenes Bankkonto. Auf irgendeine Weise wird sie zu verstehen geben: «Ich muß ich selbst sein.» Trotzdem ist sie ganz Frau, und sie weiß um den Wert bezaubernder Schönheit. Sie hat einen Instinkt für Adrettheit und Sauberkeit, neigt zu Gründlichkeit, schminkt sich sorgfältig und hat in bezug auf Kleidung und Accessoires einen ausgesprochen weiblichen Geschmack. Andere Frauen fragen sie oft um Rat, wie sie sich anziehen sollen, um auf Männer zu wirken.

 

Sie ist berechnend. Sie wird versuchen, den Mann zu beherrschen und zu ihrem Vorteil zu benutzen. Schwache Männer fühlen sich zur Steinbockfrau hingezogen. Ihre Aufmerksamkeiten schmeicheln ihr, aber sie läßt sie nicht zu einer Last werden.

 

In der Jugend ist sie förmlich und zurückhaltend, doch mit der Zeit wird sie selbstsicherer. Gewöhnlich heiratet sie spät im Leben, nachdem sie manche Verhältnisse gehabt hat. Aber sie ist keines Mannes Sexspielzeug. Dazu ist sie zu gescheit. Ihre Leidenschaft geht so tief, daß sie ohne Liebe körperlich oder seelisch krank werden kann; trotzdem wird sie niemals nur einen Geliebten zum Lebensgefährten nehmen. Sie will einen Mann, der ihre sämtlichen Bedürfnisse befriedigt.

 

Um glücklich zu sein, muß sie fortwährend zu tun haben, und oft setzt sie sich für Wohltätigkeit oder für eine Sache ein. Sie nimmt das Leben recht ernst und ist zuinnerst von ihrer Fähigkeit überzeugt, ein hochgestecktes Ziel zu erreichen. Leider ist sie nie sicher, wenn sie es erreicht hat. Stets gibt es noch ein höheres Ziel in Reichweite, so daß sie erneut vom Ehrgeiz gepackt wird und sich abermals auf den Weg macht. Nie ist sie vollauf zufrieden.

 

Sie achtet Menschen, die erfolgreich sind, und sie läßt sich gern von ihnen belehren. Sie bewundert Autorität und gehorcht ihr. Ihre unselige Neigung zur Hochnäsigkeit ist leicht zu umgehen: Man mache ihr Komplimente. Sie schwelgt in Komplimenten. Sobald sie Vertrauen hat, akzeptiert und bewundert zu werden, wird sie menschlicher.

 

Die ruhige, unaufdringliche, kompetente Steinbockfrau erhält nicht immer, was ihr gebührt. Weniger Begabte stoßen sie gern beiseite. Allerdings nur eine Zeit lang. Zum Schluß wird sie trotz Rückschlägen, Entmutigungen, Enttäuschungen oder Verzögerungen siegen.

 

Das Sexleben der Steinbockfrau

 

Sie zündet schnell. Mitunter kann man ihr Feuer mit einer kleinen Geste, einer Liebkosung entfachen. Und es wird kein schwelendes Buschfeuer sein, sondern eine lodernde Flamme. Man darf nicht gekränkt sein, wenn sie ihr eigenes Zimmer haben möchte. Sie braucht das Alleinsein. Wenn sie in Stimmung ist - und das ist sie oft - wird man entschädigt werden.

 

Sie braucht kein langes Vorspiel, denn sie steigert sich in Sekundenschnelle von 0 auf 180. Im Bett übernimmt sie gern die Führung. Man versuche ja nicht, sie zu überrumpeln. Sie will immer wissen, was als nächstes auf dem Programm steht. Wegen ihrer eigenen sexuellen Ausdauer erwartet sie das gleiche vom Liebhaber. Ausgefallene Variationen interessieren sie nicht, einzig und allein Dauerpotenz. Ausgeklügelte Experimente lassen sie nicht den Himmel offen sehen. Schließlich kommt sie mit den konventionellen Varianten ja auch großartig ans Ziel! Sie kann nicht einsehen, wozu es nötig sein soll, sich mit der Akrobatik der einundvierzigsten Stellung an den Rand der Erschöpfung zu bringen, wenn doch die konventionelle Methode auf direkterem Wege zu gleichen Lustgefühlen führt. Wozu kompliziert, wenn's auch einfach geht?

 

Doch da sie gern die Führende ist, paßt es ihr oft, auf dem Mann zu sitzen. So beherrscht sie die Lage. Seine und ihre Finger mögen dabei nach Herzenslust spielen, wichtig ist, daß sie den ihr zusagenden Rhythmus bestimmt. Ist der Rhythmus richtig, stürmt sie vorwärts zum Crescendo. Sie kratzt und schreit. Liebemachen wird zum wilden Wettlauf, mit Orgasmus als Preis. Der Mann kann sich darauf verlassen: Sie wird ihn erreichen. Mehr als einmal. Sie hat gerne, wenn es lange dauert und ist mit einer ungewöhnlichen Fähigkeit für häufige Wiederholungen gesegnet. Sie genießt Cunnilingus, vollführt Fellatio aber nur als Wegbereitung zu ihrer eigenen Befriedigung. Eine einseitige Affäre, bei der sie im entscheidenden Augenblick im Stich gelassen wird, interessiert sie überhaupt nicht.

 

Ein Tipp: Mit dem dicken Zeh an ihrer Klitoris spielen. Das dreht sie an. Ihre Achselhöhlen sind einer ihrer empfindlichsten Punkte und sollten ins Liebesspiel einbezogen werden. Da sie in ihrem Geschlechtstrieb berechnend ist, grenzt ihr Bedürfnis nach Befriedigung manchmal an Nymphomanie. Beim Höhepunkt will sie das Gefühl haben, die ganze Erde bebe. Alles übrige ist ihr gleich.

 

Vorsicht: Sie beißt gern. Das kann sehr stimulierend wirken, doch wenn sie unmittelbar vor dem Höhepunkt steht, weiß sie nicht, wie tief ihre Zähne ins Fleisch dringen. Dann tut's weh. Sie kann auch zu Sadismus neigen. Ein masochistischer Partner kommt dann bei ihr auf seine Kosten. Denn wenn einer zuschlägt, dann ist sie es.

 

Die Steinbockfrau mag kalt erscheinen, aber das ist nur ein Schutzpanzer. Hat sie erst einmal den Panzer abgelegt, so kann man einige Überraschungen erleben.

 

Der Steinbockmann

 

Wenn man ihm mit einem freundlich-verabschiedenden «Gute Nacht» die Tür vor der Nase zumachen will, steckt bestimmt schon sein Fuß dazwischen. Ein Nein als Antwort läßt er nicht gelten. Eine Abfuhr ist keine Abfuhr; er wird es immer wieder versuchen, bis der Widerstand gebrochen ist.

 

Liebe ist für den Steinbock ebenso wichtig wie Essen und Schlafen. Wahrscheinlich wird man schon bei der ersten Begegnung merken, daß dieser erdhafte, lustbetonte Mann von der Frau erwartet, daß sie sich seinen Wünschen fügt. Seiner Ansicht nach ist in jeder tugendhaften Frau eine Dirne verborgen. Er mißt auch dem Sexuellen an sich größeren Wert bei als der Frau, die daran beteiligt ist. Der Steinbock hat nicht die angeborene Grausamkeit des Skorpions, aber seine stark ausgeprägte Sexualität macht ihn skrupellos. Unerfahrenheit oder Naivität nützt er unbekümmert aus, und er fühlt sich zu Partnerinnen hingezogen, die viel jünger sind als er selbst.

 

Er ist leidenschaftlich, sehr sinnlich und erträgt keine Ablehnung. Sprödigkeit und Prüderie läßt er nicht gelten, und reine Zeit zu verschwenden haßt er. Er hat jedoch Verständnis, wenn die Frau wirklich vernünftige Gründe hat, nicht sofort mit ihm ins Bett zu hüpfen; dann bringt er Geduld auf. Eine ehrliche Darlegung des Sachverhalts genügt. Aber wahr muß sie sein, man mache ihm ja nichts vor. Das mißfällt ihm nicht nur, sondern er durchschaut auch das Theater.

 

Er braucht grundsätzlich die Sicherheit, daß er geliebt wird. Er verlangt viel, denn er will, daß man sich vollständig an ihn bindet. Ermutigt man sein Ego genügend und läßt man ihn deutlich genug fühlen, daß man sich in seiner Gesellschaft wohlfühlt, liegt er an der Kette. Er ist treu. Er versteht nicht, warum so viele Männer herumstreunen müssen. Wieso braucht man andere Frauen, wenn man die Richtige gefunden hat? Der Steinbock ist zufrieden damit, einer Frau allein zu gehören.

 

Er ist lieber zu Hause als von einer Party zur anderen zu rennen. Das heißt jedoch nicht, daß das häusliche Leben mit ihm langweilig ist. Der sexbetonte Steinbockmann kann von Schlafzimmeraktivitäten gar nicht genug kriegen, und je älter er wird, desto besser wird er. Sein Interesse an der körperlichen Seite der Liebe nimmt nie ab. Wenn andere Männer im Schaukelstuhl sitzen, versucht der alternde Steinbock immer noch, Frauen ins Schlafzimmer zu locken. Und seine Technik verbessert sich mit dem Alter nur noch.

 

Sosehr er auch eine befriedigende sexuelle Bindung braucht, das allein genügt ihm nicht. Die Frau muß ihn auch auf anderen Gebieten zufriedenstellen. Er erwartet von ihr, eine großartige Hausfrau und Gastgeberin, eine ArbeitskolIegin, ein treuer Freund zu sein. Er möchte das Gefühl einer vom Schicksal bestimmten Zweisamkeit haben.

 

Er ist auf Geld ausgerichtet und dabei umsichtig, klug berechnend, kompromißlos. Er wird immer das tun, was er als seine Pflicht ansieht. Steht ein Wille gegen den andern, erwarte man von ihm keinen vernünftigen Kompromiß. Selbst wenn es so scheint, als lasse er mit sich reden, versucht er in Wirklichkeit nur Zeit zu gewinnen.

 

Bei ihm weiß man nie, was er im Schilde führt. Er kann seine Gedanken hinter der starren Maske des in sich Gekehrten verbergen. In einem Punkt besteht Gewißheit: Tief unter seiner ruhigen Oberfläche brennt ein geheimes Feuer. Sein Vordringen zu einem gesteckten Ziel ist so unerbittlich und stetig wie ein Lavastrom. Er ist ein überzeugter Anhänger der Zielstrebigkeit. Er weiß, daß alles Talent der Welt nichts nützt, wenn man nicht fleißig ist. Das ist der Schlüssel zu seinem Erfolg sowohl in der Liebe als auch im Beruf. Als geborener Manager klettert er in seinem Beruf gewöhnlich zur Spitze empor. Er ist praktisch, entschlossen und ehrgeizig. Wer ihm auf seinem Weg weiterhilft, wird immer reichlich belohnt. Trifft ihn Unheil oder Mißgeschick, ist er zäh, widerstandsfähig und beginnt von vorn.

 

Es stimmt, daß Steinbockmänner eher Geldheiraten eingehen als Vertreter anderer Tierkreiszeichen. Ihrem praktischen Wesen entsprechend, sehen sie keinen Grund, warum Liebe nicht mit eigennützigen Interessen verbunden sein sollte. Kann man sich nicht ebensogut in eine reiche Frau wie in eine arme verlieben? Liebe in der Dachkammer ist auch nicht romantischer als in einer Villa. Und den sexuellen Appetit erhöht es bestimmt nicht, wenn man Mahlzeiten überschlagen muß.

 

Trotzdem ist er im Grunde ein Sinnesmensch. Er sucht die Höhen der Liebe durch rein körperliche Leidenschaft. Bei einer Gefühlsbeziehung verlangt er viel und gibt so wenig wie möglich von sich selbst. Er wird sich nicht überanstrengen, um gefällig oder charmant zu sein. Nach seinem Dafürhalten ist Liebenswürdigkeit die unwichtigste Eigenschaft, um Erfolg in der Liebe zu haben.

 

Das Sexleben des Steinbockmannes

 

Sex ruft das Beste hervor, das er zu bieten hat. Er glaubt - und vermag jeden davon zu überzeugen -, daß ein Mensch nur wirklich versteht, was Liebe ist, wenn er körperliche Leidenschaft versteht. Der Koitus ist für ihn kein impulsiver Akt. Er plant seine sexuelle Betätigung genauso wie sein ganzes Leben.

 

Er bevorzugt Frauen, die wissen, was ihn erfreut, und ihn nicht zwingen, den ersten Schritt zu tun oder sich allzu sehr zu bemühen. Eine Brücke kann man schließlich nicht nur auf einem Ufer bauen. Eine Frau muß die kleinen Kniffe erlernen, die ihn erregen, und für Überraschungen sorgen, die ihn erfreuen. Er erwartet von ihr, daß sie begeistert bereit ist, wann immer er sie begehrt. Er ist stolz auf seine sexuelle Potenz und seine Fähigkeit, eine Frau ohne Anstrengung von seiner Seite zu befriedigen. Er hat die Durchhaltekraft eines Marathon-Läufers und kann durchhalten, bis auch die Partnerin durchs Ziel geht.

 

Unter Steinböcken findet man den Mann, der imstande ist, sich kurz vor dem Orgasmus zurückzuziehen, Fellatio zu verlangen und sich immer noch zurückzuhalten, bis sie am liebsten schreien möchte. Sex ist für ihn ein Ritual, ein Sichbefreien von Zwängen und Spannungen, die ihm gar nicht bewußt sind, die er aber nur auf diese Weise loswerden kann. Wenn die Frau aus irgendeinem Grunde ausschert, ficht ihn das nicht an. Er macht einfach alleine weiter, bis sie zurückkehrt. Liebe muß für ihn an einem bequemen Ort stattfinden, auf einem gutgepolsterten Bett oder auf einem dicken Bärenfell vor dem Kamin. Gedämpftes Licht, leise Musik und etwas Exquisites zu trinken gehören dazu.

 

Man sage ihm ja nicht, was er tun oder wie er es tun soll. Entspannung ist das Gebot der Stunde. Er setzt seinen Stolz darein, seine Partnerin zu befriedigen. Er spürt, was sie gern hat, und wird es noch verbessern. Wenn sie ihn wissen läßt, wie sehr sie die Liebe mit ihm genießt, wird ihn das ermuntern, und er wird sich selbst übertreffen.

 

Seine bevorzugte Technik: Sinnlich tanzen und sich langsam dabei ausziehen. Er vollzieht sogar den Akt im wiegenden Rhythmus des Tanzes. Ist seine Partnerin bedeutend kleiner als er, nimmt er sie vielleicht auf die Arme, und sie klammert sich mit den Beinen um seine Taille. Ein anderer erotischer Tipp für den Umgang mit dem Steinbockmann: Die Brustwarze in die Öffnung seines Penis stecken. Das liebt er, und man hat einige Punkte bei ihm gewonnen.

 

Da er stolz auf seine Ausdauer ist, tut er einiges dafür. Zum Beispiel einen sogenannten Penis-Ring benutzen, der das Glied an der Wurzel umschließt und so eine lange Erektionsdauer ermöglicht. Da der Steinbockmann in jungen Jahren Mädchen gegenüber gehemmt ist, neigt er zur Selbstbefriedigung, oft gemeinsam mit anderen Vertretern seines Geschlechts. Er kann solche Gewohnheiten unter Umständen beibehalten.

 

Steinböcke neigen überhaupt leicht zu Perversitäten. Um ihre Merkwürdigkeiten zu verstehen, muß man sich klarmachen, daß ihre totale Hingabe an sich selbst verhindert, Rücksicht auf den Sexpartner zu nehmen. Wenn der Steinbock auf Widerstand stößt, wendet er unter Umständen Gewalt an.

 

Steinbock und Partner - Wer passt zu wem?

 

Steinbock und Widder

 

Beide haben einen starken Willen, sind aggressiv und lassen sich nicht herumkommandieren. Die Szenerie dürfte sich eher für einen Zweikampf als für eine Liebesromanze eignen. Im Bett mag zwar Harmonie herrschen, aber es wird Streitigkeiten über Geld, Beruf, Freunde, vor allem über die Frage, wer zu entscheiden hat, und wer Karriere macht, geben. Fehlt nur noch ein bißchen Eifersucht, und das Faß läuft über. Ein Verhältnis könnte angehen, eine Ehe ist wenig vielversprechend.

 

Steinbock und Stier

 

Beide bleiben am liebsten zu Hause, beide kennen den Wert des Geldes, und beide halten Sicherheit für das wichtigste. Der Stier hat Geduld, und der Steinbock ist gewillt, für ein gemeinsames Ziel fleißig zu arbeiten. In sexueller Hinsicht kann dieses Paar vom höchsten Glück träumen - und den Traum verwirklichen. Der Ehrgeiz des Steinbocks paßt auch gut zu der Entschlossenheit des Stiers. Rundherum die besten Aussichten.

 

Steinbock und Zwillinge

 

Die sexuelle Veranlagung ist grundlegend verschieden. Die Zwillingsgeborenen sind impulsiv, kokett, leicht erregbar. Der Steinbock ist langsam, vorsichtig und treu. Jede Anziehung ist die berühmte Anziehung der Gegensätze, sie kann nicht von Dauer sein. Der ehrgeizige, materialistische Steinbock wird die kapriziöse, unschlüssige Art der Zwillinge nicht lange tolerieren. Liebe kann nicht alles überwinden.

 

Steinbock und Krebs

 

Der Krebs ist in sexueller Hinsicht ein wenig scheu, aber der Steinbock übernimmt gern die Führung. Wenn beide anfangs etwas mehr aus sich herausgingen, würde das helfen. Wenn sie es im Schlafzimmer zu einer gewissen Harmonie bringen, könnten sie andere Hindernisse überwinden. Im Tierkreis stehen sie auf entgegengesetzten Seiten, und das wirkt sich aus. Der Steinbock wird für den empfindlichen Krebs zu anspruchsvoll und dominierend werden. Die Dauer einer Liebesbeziehung ist nur eine Frage der Zeit.

 

Steinbock und Löwe

 

Der Löwe findet, daß der Steinbock mit Liebe geizt und sie nur in kleiner Münze austeilt. Der Steinbock ist auch ein zu phantasieloser Partner für den Löwen, der im Bett mehr Feuer wünscht. Sie passen körperlich nicht gut zusammen, und sie gehören beide unabhängigen und dominierenden Zeichen an, die außerhalb des Schlafzimmers herrschen wollen. Bei einem Verhältnis kann über diese Differenzen hinweggesehen werden; in der Ehe geht das nicht so gut.

 

Steinbock und Jungfrau

 

Das praktische Denken des Steinbocks und die Adrettheit der Jungfrau passen sehr gut zusammen. In sexueller Hinsicht verflüchtigt sich das anfängliche Prickeln schnell, aber auf anderen Gebieten herrscht so schöne Übereinstimmung, daß dies vielleicht keine entscheidende Rolle spielt. Beide sind zuverlässig, konservativ, verständnisvoll, und das sind gute Voraussetzungen für eine Vereinigung, die von Dauer ist, auch wenn es ihr an Überschwang fehlt.

 

Steinbock und Waage

 

Der Charme und der Sex-Appeal der Waage ziehen den Steinbock zuerst an, aber wenn der Lack etwas ab ist, findet der Steinbock die Waage meistens bald einmal allzu egozentrisch und vermißt das Eingehen auf seine sexuellen Bedürfnisse. Da er seine Gefühle nicht auszudrücken vermag, sieht er sich nach einem andern Menschen um. Eine dornenvolle Angelegenheit. Eine Ehe wird nicht gut gehen, es sei denn, der aus dieser Verbindung resultierende finanzielle Gewinn befriedigt den Steinbock.

 

Steinbock und Skorpion

 

Die sexuelle Beziehung ist zufriedenstellend. Der Skorpion ist phantasievoller, der Steinbock methodischer, aber sie können sich einander annähern, und das gute Einvernehmen im Schlafzimmer wirkt sich auf andere Gebiete aus. Beide haben einen starken Willen, aber der Skorpion wird dominieren. Der Steinbock versteht, daß die Besitzgier des Skorpions im Grunde ein Symptom der Liebe ist. Ein leidenschaftliches Verhältnis und eine glückliche Ehe.

 

Steinbock und Schütze

 

Der Steinbock liebt gern in behaglicher Umgebung, der Schütze würde auch mit einem Straßengraben vorlieb nehmen. Der Steinbock möchte daheim bleiben, der Schütze ist ein Stromer. Der Steinbock ist vorsichtig, konservativ und auf Sicherheit aus, der Schütze ist eine Spielernatur. Extravagant und verantwortungslos muß der Schütze den haushälterischen, pflichtbewußten Steinbock zwangsläufig verärgern. Kein gesegnetes Verhältnis und eine unglückliche Ehe.

 

Steinbock und Steinbock

 

Der romantische Höhenflug endet schnell in Routine. Das kann nur gut ausgehen, wenn beide bereit sind, sich mit weniger zufriedenzugeben, als sie erhofft haben. Keiner wird experimentieren oder versuchen, den Horizont zu erweitern. Das Schlafzimmer wird eine Vorstadt von Langeweilheim. Andrerseits arbeiten beide angestrengt, sind frugal und ernst veranlagt. Ein Verhältnis oder eine Ehe mag nicht sehr amüsant sein, aber die beiden können einander genügen.

 

Steinbock und Wassermann

 

Ein Beispiel dafür, wie schnell aus einer Liebesbeziehung Freundschaft werden kann. Im intimen Zusammenleben wird der Steinbock mit dem Wassermann kaum fertig. Der Wassermann bevorzugt unorthodoxen Sex, der Steinbock die konventionelle Art. Der freiheitsliebende, unkonventionelle Wassermann kann in den steten, praktischen Steinbock nicht verliebt bleiben. Ein erträgliches Verhältnis, eine Ehe erfordert echte Anstrengungen.

 

Steinbock und Fische

 

Die Fische werden versuchen, den Steinbock zu betrügen, wie das ihre Art ist. Der Steinbock kann aber damit fertig werden. Im Bett wird er führen und die Fische ihm bald eifrig folgen. Fischgeborene sind auch liebevoll genug, um den Steinbock glücklich zu machen und ihm Geborgenheit zu geben. Diese beiden so verschiedenen Typen können sehr wohl ihre gegenseitigen seelischen Bedürfnisse stillen. Gute Aussichten für eine Affäre oder eine längerdauernde Beziehung.